Titelbild der Praxis für Osteopathie und Mitochondrientherapie von Heilpraktikerin Barbara Sasse in Hardegsen für Göttingen, Northeim, Uslar und die Region Südniedersachsen
Titelbild der Praxis für Osteopathie und Mitochondrientherapie von Heilpraktikerin Barbara Sasse in Hardegsen für Göttingen, Northeim, Uslar und die Region Südniedersachsen
Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde
Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde

Restless-Legs-Syndrom (RLS)

Restless-Legs-Syndrom (RLS - auch „Unruhige Beine-Syndrom“) ist eine neurologische Erkrankung unklarer Ursache, die vor allem im höheren Alter auftritt. Typische Symptome sind ein störendes Kribbeln, Brennen oder Ziehen, sobald der Patient abends oder nachts zur Ruhe kommt. Ein erholsamer Schlaf ist nicht möglich. Es existiert keine kausale Therapie. In der Naturheilkunde wird eine Schwermetallbelastung als Auslöser diskutiert. Eine Schwermetallentgiftung kann diese reduzieren. Zusammen mit der MitoEnergy-Mitochondrientherapie, Osteopathie und Vitalstoffpräparaten der Cellsymbiosis®-Therapie von Dr. med. Heinrich Kremer kann das zu einer Linderung der Beschwerden führen.

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist auch als „Unruhige Beine-Syndrom“ bekannt. Diese neurologische Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten, findet sich aber häufiger im fortgeschrittenen Alter. Typisch ist ein störendes Kribbeln und Brennen oder auch Ziehen, sobald die Patienten zur Ruhe kommen. Das Restless-Legs-Syndrom tritt also vor allem abends und nachts auf. Die Symptome sind unterschiedlich stark ausgeprägt, häufig aber so störend, dass die Betroffenen einen starken Bewegungsdrang verspüren, den sie kaum unterdrücken können. Durch Bewegung verringern sich die Beschwerden vorrübergehend.

 

Ein erholsamer Nachtschlaf ist durch wiederholtes Bewegen, Aufstehen und Umhergehen kaum noch möglich. Der entstehende länger andauernde Schlafmangel wiederum kann erhebliche negative Folgen für die Gesundheit haben.

Restless-Legs-Syndrom – ein häufiges Problem

Man schätzt, dass europaweit ca. 5 - 10 % der Menschen betroffen sind. Es handelt sich also um ein relativ weit verbreitetes Leiden. Die Ursache der Erkrankung ist schulmedizinisch betrachtet noch ungeklärt. Man vermutet eine Störung des Transmitterstoffwechsels im Gehirn.

 

Therapeutisch werden Medikamente wie L-DOPA und zum Teil auch Opiate eingesetzt, die teilweise Linderung bringen können. Bei einigen Patienten wirkt die Therapie nur unzureichend, sodass sie weiterhin einen enormen Leidensdruck haben. Eine kausale Therapie existiert bis heute noch nicht.

Schwermetalle – ein Auslöser für das Restless-Legs-Syndrom?

Ein Ansatz aus der Naturheilkunde sieht eine Schwermetallbelastung des zentralen Nervensystems (ZNS) als eine der Hauptursachen für das Restless-Legs-Syndrom an. Mögliche Quellen hierfür sind das hochgiftige Schmermetall Quecksilber zum Beispiel aus Amalgamfüllungen der Zähne, Palladium aus altem Zahngold, Blei aus Bleirohren, Treibstoff und Zigarettenrauch. Die Schwermetalle haben sich über Jahre und Jahrzehnte im Körper angereichert und werden vielfach vom Körper nicht richtig ausgeschieden. So können Schwermetalle im Laufe der Zeit zu Funktionsstörungen und Erkrankungen führen. Das Nervensystem ist davon besonders betroffen.

 

Ich sehe daher im Therapieansatz der Schwermetallentgiftung eine gute Option bei Beschwerden durch das Restless-Legs-Syndrom.


Weitere Informationen zum Thema Schwermetallentgiftung finden Sie auf meiner Seite unter dem Punkt Schwermetallentgiftung.

MitoEnergy-Mitochondrientherapie – eine Therapieoption

Die MitoEnergy-Mitochondrientherapie steht Therapeuten seit 4014 zur Verfügung. Sie setzt an der Reparatur von Schäden an unseren Mitochondrien – den Zellkraftwerken - an. Die meisten unserer Körperzellen besitzen jeweils etwa 1.000 Mitochondrien, Nervenzellen haben dagegen bis zu 5.000 Mitochondrien. Sie sind vermutlich von Funktionsstörungen der Mitochondrien als erstes und am schwersten betroffen. In den Mitochondrien werden die zugeführten Nährstoffe und Sauerstoff in Energie in Form von ATP umgewandelt. Zu wenige oder leistungsschwache Mitochondrien können im Nervensystem zu Störungen der Reizweiterleitung und Informationsverarbeitung führen. 

Wirkung der MitoEnergy-Mitochondrientherapie auf Nervenzellen

Spezielle auf Störungen des Nervensystems ausgelegte Frequenzabfolgen der MitoEnergy-Mitochondrientherapie regen die Diffusion von Nährstoffen in die Körper- und Nervenzellen hinein an. Dies kann den Mitochondrienstoffwechsel in seiner Funktion unterstützen. Durch eine gesteigerte Energiegewinnung kann die MitoEnergy-Mitochondrientherapie so zu einer Normalisierung der Nervenleitung und Nervenfunktion beitragen. Die Symptome des Restless-Legs-Syndroms können sich dadurch bessern. Gleichzeitig unterstützt die MitoEnergy-Mitochondrientherapie die Schwermetallentgiftung der Nervenzellen.

Durchführung der MitoEnergy-Mitochondrientherapie

Über Manschettenelektroden werden 50 Minuten lang hochfrequente elektrische Signale in rasch wechselnder Frequenz und Intensität durch den Körper geleitet. Die Stärke wird so geregelt, dass der Patient ein angenehmes und entspannendes Kribbeln verspürt. Einzig Schwangere und Träger von elektrischen Implantaten (Defibrillator, Herzschrittmacher, Cochleaimplantat-Träger etc.) dürfen diese Elektrotherapie aus Sicherheitsgründen nicht anwenden.

Kombination mit Osteopathie & Vitalstoffpräparaten

Eine ganzheitliche Behandlung meiner Patienten ist mir ein wichtiges Anliegen. Daher richte ich meinen Blick auch auf mögliche mechanische Einschränkungen der Nervenbeweglichkeit, die teils zu erheblichen Irritationen führen. So können die langen Beinnerven bereits im unteren Bauchraum, im Bereich des Hüftbeugermuskels (Musculus iliopsoas), durch erhöhte Muskelspannung oder durch Verdauungsprobleme irritiert werden. Auch im Bereich der Gesäßmuskulatur kann das sogenannte „Piriformis-Kompressionssyndrom“ zu einer Irritation der langen Beinnerven führen. Manchmal sind auch Wirbelblockaden im Bereich der Lendenwirbelsäule für eine Reizung der aus dem Rückenmark austretenden Nerven verantwortlich.


Hier habe ich durch die osteopathische Behandlung von Muskeln, der Wirbelsäule, inneren Organe und der Faszien gute Möglichkeiten zur Unterstützung bei der Problemlösung der Beschwerden durch das Restless-Legs-Syndrom.

 

Für eine gute Regeneration der Nervenzellen kann die MitoEnergy-Mitochondrientherapie individuell durch Verabreichung von Vitalstoffen nach dem Therapiekonzept der Cellsymbiosis®-Therapie von Dr. med. Heinrich Kremer ergänzt werden.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten der MitoEnergy-Mitochondrientherapie

Für diese moderne Form der Elektrotherapie stehen noch 22 weitere Spezialprogramme für viele verschiedenste Erkrankungen zur Verfügung. Gute Wirksamkeit ist beispielsweise bei Polyneuropathien, Fibromyalgie, Reizdarm, Tinnitus und chronischen Schmerzen zu beobachten. Mehr können Sie unter MitoEnergy-Mitochondrientherapie nachlesen.

Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde

 

Barbara Sasse

Heilpraktikerin


Zum kleinen Holze 3
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