Titelbild der Praxis für Osteopathie und Mitochondrientherapie von Heilpraktikerin Barbara Sasse in Hardegsen für Göttingen, Northeim, Uslar und die Region Südniedersachsen
Titelbild der Praxis für Osteopathie und Mitochondrientherapie von Heilpraktikerin Barbara Sasse in Hardegsen für Göttingen, Northeim, Uslar und die Region Südniedersachsen
Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde
Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde

Tinnitus – Wenn Ohrgeräusche zur Qual werden

Tinnitus-Patienten hören Ohrgeräusche wie Pfeifen, Brummen oder Rauschen ohne akustische Stimulation von außen. Die Ursachen sind vielfältig, die Dauer der Beschwerden unterschiedlich. Viele Patienten leiden extrem unter den permanenten Ohrgeräuschen, die sie im alltäglichen Leben beim konzentrierten Arbeiten oder Einschlafen behindern. In der Folge kann es zu Konzentrationsstörungen, Depressionen oder Angststörungen kommen. Mit der Osteopathie, der MitoEnergy-Mitochondrientherapie und der Pilzheilkunde stehen mir in meiner Praxis ergänzend zur Schulmedizin Behandlungsmethoden zur Verfügung, mit denen sich auch bei einem chronischen Tinnitus durchaus manchmal Besserung erzielen lassen können.

Was ist Tinnitus?

Als Tinnitus im klassischen Sinne gelten subjektiv wahrgenommene Ohrgeräusche ohne akustische Stimulation von außen. Die Geräusche variieren in Art und Intensität und werden meist als Pfeifen, Brummen oder Rauschen beschrieben. Bei vielen Patienten ist ein Tinnitus gepaart mit einer Innenohrschwerhörigkeit nach einem Hörsturz, einem Lärmtrauma oder einem Morbus Menière-Anfall. Auch im höheren Lebensalter finden sich viele Tinnitus-Patienten.


Etwa 10 – 20 % aller Europäer leiden mindestens einmal im Laufe ihres Lebens darunter. Häufig handelt es sich um eine vorübergehende Störung, die sich spontan und ohne Behandlung nach ein bis zwei Tagen bessert. Dauern die Beschwerden an, spricht man in den ersten drei Monaten von einem akuten bzw. subakuten Tinnitus. Die Prognose auf Besserung gilt in dieser Phase noch als relativ gut. Häufig kommen Medikamente zum Einsatz, wie Infusionen zur Verbesserung der Innenohrdurchblutung oder Kortisonpräparate für einen entzündungshemmenden Effekt auf das Innenohr.

 

Nach etwa 3 Monaten spricht man von einem chronischen Tinnitus. Die Behandlung und Linderung solcher subjektiver chronischer Ohrgeräusche gilt als schwierig und gehört laut der Website der Neurophysiologie der Universitätsmedizin Göttingen „zu den ungelösten therapeutischen Problemen der modernen Medizin“.


Der Leidensdruck der Patienten kann bei einem chronischen Tinnitus sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Manche Patienten können gut damit umgehen und sind im Alltag kaum eingeschränkt. Andere leiden extrem unter den permanenten Geräuschen, vor allem nachts, wenn sie kaum Ruhe und Schlaf finden. In der Folge kann es zu Konzentrationsstörungen, Depressionen oder Angststörungen kommen.

Alternativen zur schulmedizinischen Behandlung bei Tinnitus

Ich habe in meiner Praxis die Erfahrung gemacht, dass sich auch bei einem chronischen Tinnitus durchaus manchmal noch Besserung erzielen lassen kann, mit positivem Einfluss auf die Lebensqualität. Hierzu stehen mir mehrere Behandlungsalternativen zur Verfügung.

1. Osteopathie bei Tinnitus

Bei einer gründlichen osteopathischen Befundung finden sich häufig Bewegungs- und Funktionseinschränkungen an Schläfenbeinen (hierin liegt das Innenohr), Kiefergelenk, Halswirbelsäule, Kaumuskeln und weiteren beteiligten Muskeln und Strukturen. Für derartige Einschränkungen bietet sich eine osteopathische Behandlung an, mit der manchmal selbst jahrelang bestehende Tinnitusbeschwerden gelindert werden können.


Weitere Informationen zur Osteopathie finden Sie auf meiner Seite unter dem Punkt Osteopathie.

2. MitoEnergy-Mitochondrientherapie bei Tinnitus

Die MitoEnergy-Mitochondrientherapie ist eine moderne Form der Elektrotherapie Sie setzt an der Reparatur von Schäden an unseren Zellkraftwerken, den Mitochondrien an. Die meisten unserer Körperzellen besitzen jeweils etwa 1.000 Mitochondrien, Nervenzellen bis zu 5.000 Mitochondrien. In den Mitochondrien werden die zugeführten Nährstoffe und Sauerstoff in Energie – in ATP - umgewandelt. Leistungsschwache oder zu wenig Mitochondrien können zu Störungen einer gesunden Organfunktion führen. Hiervon kann auch dass Innenohr betroffen sein.


Die MitoEnergy-Systemtherapie bietet Spezialprogramme für Tinnitus und Morbus Menière. Dabei sollen spezielle, auf Erkrankungen des Innenohres ausgelegte kaskadenförmig ablaufende Frequenzabfolgen, eine Regeneration der erkrankten Strukturen einleiten. Die Stromfrequenzen bewirken unter anderem eine verstärkte Diffusion von Nährstoffen in die betroffenen Zellen hinein. Dies kann den Mitochondrienstoffwechsel anregen und zu einer gesteigerten Leistung und Normalisierung der Funktion der Innenohrzellen beitragen.


Bei der MitoEnergy-Mitochondrientherapie werden Elektroden an beide Ohren angelegt und über einen Kopfhörer fixiert. Über 50 Minuten lang werden nun hochfrequente elektrische Signale in rasch wechselnder Frequenz und Intensität über die Elektroden zu den Innenohren geleitet. Die Intensität wird bei Behandlungen des Kopfes generell äußerst vorsichtig geregelt, so dass der Patient nur ein ganz leichtes und ein angenehmes Kribbeln spürt. Dieses Kribbeln signalisiert, dass der Strom an den Nerven ankommt.


Für eine optimale Unterstützung der MitoEnergy-Mitochondrientherapie ist es hilfreich, wenn zeitgleich Vitalstoffe als Kurzinfusion verabreicht werden. Bei schlechten Venen oder Angst vor Injektionen lassen sich die Vitalstoffe auch als Kapseln gemäß dem Therapiekonzept der Cellsymbiosis®-Therapie von Dr. med. Heinrich Kremer verabreichen.

 

Hinweis: Für Epilepsiekranke, Schwangere und Träger von elektrischen Implantaten (Defibrillator, Herzschrittmacher, Cochlea-Implantate…) kommt diese Therapie wie viele andere Elektrotherapien aus Sicherheitsgründen nicht in Frage.

3. Pilzheilkunde bei Tinnitus

Zur Linderung von Tinnitusbeschwerden kann auch die längerfristige Einnahme von Vitalpilzen beitragen. Mehr dazu finden Sie unter dem Punkt Mykotherapie.

Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde

 

Barbara Sasse

Heilpraktikerin


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