Lebensmittelunverträglichkeiten
Lebensmittelunverträglichkeiten
Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde
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Lebensmittelunverträglichkeit

In meiner Praxis stellt der Bereich der Nahrungsmittelunverträglichkeiten einen wichtigen Ansatz zur ganzheitlichen Behandlung von chronischen und schwer heilbaren Erkrankungen dar.

 

Viele Menschen leiden unter Nahrungsmittelallergien oder Unverträglichkeiten auf die sie sich entsprechend einstellen. Weniger bekannt ist jedoch, dass unser Organismus auch auf Lebensmittel reagieren kann, ohne klar zuzuordnende Symptome zu verursachen. So bleiben diese oft unerkannt.

 

Unser Darm kann auf schwer verträgliche Lebensmittel jedoch mit der Ausschüttung von Histamin und anderen Botenstoffen reagieren. In der Folge kann es zur Bildung von Antikörpern und - auf längere Sicht betrachtet - zu einer chronischen Entzündungsreaktion im Darm kommen.


Aus naturheilkundlicher Sicht betrachtet kann dieser sogenannte inflammatorische Prozess die Gesundheit beeinträchtigen. Ein Körper, der jahrelang mit einer chronischen Entzündungsreaktion beschäftigt ist, hat weniger Energie für andere wichtige „Baustellen“. Ferner kann die optimale Aufnahme von Nährstoffen durch eine entzündlich veränderte Darmschleimhaut beeinträchtigt sein und so zu Nähr- und Vitalstoffmangel führen. Dies kann der Entwicklung chronischer und schwerer Erkrankungen, wie beispielsweise Allergien, Darmerkrankungen, Diabetes, Immunschwächen, Nervenerkrankungen, Rheuma und Schmerzproblematiken bis hin zu Krebserkrankungen Vorschub leisten.

 

Insbesondere bei chronischen und schweren Erkrankungen kann es daher empfehlenswert sein, diesen Aspekt in eine ganzheitliche Therapie einzubinden.

ProImmun M® – ein Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Eine Möglichkeit, die Verträglichkeit von Lebensmitteln zu analysieren, bietet der ProImmun M®-Test. Hierzu wird etwas Blut entnommen und in einem Speziallabor auf Antikörper (Immunglobuline)vom Typ IgG 1 - 4 untersucht. So können bis zu 245 Lebensmittel auf ihre individuelle Verträglichkeit geprüft werden.

 

Der Patient erhält eine übersichtliche Aufstellung der Testergebnisse. In vier Stufen wird aufgeführt, wie er auf die getesteten Lebensmittel mit der Bildung von Antikörpern reagiert: gar nicht – kaum – stark oder sehr stark.

 

Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird ein ausführlicher Plan erstellt, nach dem die Ernährung umgestellt werden kann. Denn Ziel dieses Therapieansatzes ist es, die im Labor ermittelten schwer verträglichen Lebensmittel über mehrere Monate zu meiden. Die Entzündungsreaktionen im Darm sollen sich beruhigen und so zur Besserung der chronischen Beschwerden beitragen.

Bei der Ernährungsumstellung ist keine Mangelernährung zu befürchten. Der ProImmun M®-Test listet alle verträglich getesteten Lebensmittel auf, die als gute Alternativen verzehrt werden können.

 

Die Umstellung erfordert allerdings ein wenig Übung und die Bereitschaft, liebgewonnene Gewohnheiten in Frage zu stellen. Konkret kann dies beispielsweise bedeuten, dass der tägliche Apfel durch anderes Obst wie Birne, Pfirsich oder Banane ersetzt werden sollte.

Ein weiterer Kerngedanke des ProImmun M®-Konzeptes ist es, die Lebensmittel nach einem Rotationsprinzip zu verzehren und nicht jeden Tag das gleiche zu essen, selbst wenn es zur verträglichen Kategorie gehört. Also zum Beispiel Schwein, Rind, Geflügel und Fisch im tageweisen Wechsel konsumieren.

Der ProImmunM®-Test ist kein Lebensmittelallergietest im klassischen Sinne. Er kann Hinweise auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten liefern, ohne dass bereits eine Allergie vorliegt. Er hat sich in der Erfahrungsheilkunde schon vielfach bewährt, wird aber von Teilen der Schulmedizin nicht anerkannt.


Zur Praxis:

  • Bei Interesse kann ich Ihnen gerne weitere Informationen zum Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten zur Verfügung stellen.
  • Auch für Ihre Fragen zum ProImmunM®-Test nehme ich mir gerne Zeit.
  • Um die Folgen einer langjährigen Inflammation des Darmes zu behandeln, kann eine Aufbaukur der Darmflora sinnvoll sein, ebenso ein Ausgleich bei vorliegendem Vitalstoffmangel durch Kapseln oder Infusionen.

Seit Oktober 2014 steht mir die MitoEnergy-Systemtherapie als Mitochondrientherapie mit einem Spezialprogramm zur Therapie chronischer Darmerkrankungen zur Verfügung. Bisherige Behandlungen zeigen vielversprechende Ergebnisse.

 

 

Rechtlicher Hinweis: Bei  dieser Beschreibung zur Nahrungsmitteltestung handelt es sich um eine Therapie, die sich auf die Erfahrungsheilkunde stützt. Sie wird bisher von der Schulmedizin nicht oder nur teilweise anerkannt, da die Wirkung wissenschaftlich nicht ausreichend nachgewiesen sei.

Praxis für Osteopathie und Naturheilkunde

 

Barbara Sasse

Heilpraktikerin


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